Stürme

Stürme im Innern – gerade auch im Außen, denn ich sitze im Wald und es regnet ordentlich – aufwühlend – Gefühlsflut – was mache ich damit? – habe noch keine Erfahrung, kein Erleben damit – der Text diese Liedes* passt ganz gut: „Wer tanz wie eine Feder, brüllt wie ein Löwe, wer weint wie der Regen und ruht wie die Nacht. Der hat die Länder seiner Seele durchschritten, der hat gelebt, geliebt, gelacht und gelitten, ist dabei ganz geworden.“ – also immer wieder loslassen – mich ans Leben wenden – darauf vertrauend, dass die Antworten kommen.

* von Ursula Seghezzi, www.umainstitut.net

Stürme

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